Volkswagen Magazin

Golf

Turnier der Talente.

Ob Eishockeyspieler, Marathonläufer oder Mountainbiker: Jeder der drei neuen Golf ist ein echter Sportler-Typ. Worin liegen die besonderen Stärken von Golf R Variant, Golf GTD Variant und Golf Alltrack? Ein Wettkampf der Modell-Athleten.

Text Ina Brzoska
Illustrationen Miles Donovan

Golf R Variant.

Blitzschnell.

Wenn es darauf ankommt, ist dieser Athlet bärenstark und blitzschnell. Mit 221 kW (300 PS) besitzt der Golf R Variant einen besonders antriebsstarken Motor. Der kompakte Kombi besitzt so viel Kraft, dass er in 5,1 Sekunden auf 100 km/h spurten kann und  250 km/h erreicht. Trotzdem ist dieser Modell-Athlet einer, der sich seine Ressourcen gut einteilt – auf 100 Kilometern verbraucht er nur 7 Liter im Schnitt. Optisch punktet der Golf R Variant mit Bi-Xenon-Scheinwerfern und großen Lufteinlässen in den vorderen Stoßfängern.

Bärenstark.

Egal ob Schnee oder Eis: Dieser Sportler kommt nicht so schnell ins Schlittern. Denn der Golf R Variant verfügt über Allradantrieb und ein 6-Gang-DSG-Getriebe – so ist die geballte Kraft auf vier Räder verteilt. Erstmals kombiniert Volkswagen im Golf R Variant einen kraftvollen Antriebsstrang mit der Kombi-Karosserie. Mit einem Stauvolumen von 605 Litern bietet der sportliche Variant selbst mit fünf Personen einen beachtlich großen Kofferraum. Bis an die Lehnen der vorderen Top-Sportsitze und unter das Dach beladen wächst das Stauvolumen sogar auf 1.620 Liter an.

Golf GTD Variant.

Ausdauernd.

Ebenso wie ein Langstreckenläufer besitzt der Golf GTD Variant optimale Proportionen und ist schnell und besonders ausdauernd. Mit seinen 135 kW (184 PS)  erreicht er eine Höchstgeschwindigkeit von 231 km/h und bleibt dank des Turbodiesels sparsam im Verbrauch. Sein besonderes Talent: Er kann sich die Kräfte gut einteilen. Er brilliert auf langen Strecken mit der Fähigkeit, Sprit zu sparen – auf 100 Kilometern liegt sein Normverbrauch bei 4,4 Litern.
 

Dynamisch.

Der Golf GTD Variant spurt nicht nur auf der Langstrecke, sondern bewegt sich auch äußerst elegant im Stadtverkehr. Dank seines sportlichen Selbstzünders beschleunigt er von 0 auf 100 in 7,9 Sekunden und macht dabei eine besonders gute Figur. Er besitzt eine 15 Millimeter tiefergelegte Karosserie, die 17-Zoll-Leichtmetallräder „Curitiba“, in Chrom gefasste Doppelendrohre, dunkelrote Rückleuchten, dynamische Bi-Xenon-Scheinwerfer und zum Beispiel Sitze im „Clark“-Design.

Golf Alltrack.

Robust.

Dieser Modell-Athlet liebt die Berge wie ein Mountainbiker. Der Golf Alltrack besitzt eine Radlaufverbreiterung, ausgestellte Seitenschweller, einen Unterfahrschutz und ein 20 Millimeter höhergelegtes Schlechtwegefahrwerk, sodass selbst Schotter oder Rollsplitt nahezu spurenlos an ihm abprallen. Dank seiner Rundumbeplankung trotzt er auch starkem Regen oder Schnee. Optional ist der Golf Alltrack auch mit 18-Zoll-Leichtmetallfelgen des Typs „Canyon“ erhältlich.

Abenteuerlustig.

Jenseits geteerter Straßen kommt das Offroad-Fahrprofil des Golf Alltrack besonders gut zum Einsatz. Bergab wird der Wagen automatisch abgebremst, die Gaspedalkennlinie geändert und das ABS modifiziert. Durch ein anderes Regelintervall bildet sich dann beim Bremsen auf Kies ein hilfreicher Schotterkeil vor den Rädern. Er meistert selbst herausfordernde Schotterpisten, dort kommt im Zweifel der 4MOTION-Allradantrieb zum Einsatz, der es schafft, das Antriebsmoment an die Hinterachse zu leiten.