Volkswagen Magazin

»Der BUDD-e ist das erste Auto im Internet der Dinge. Er denkt, lernt, versteht uns – er ist wirklich ein Buddy.«

Dr. Herbert Diess,
Vorstandsvorsitzender Marke Volkswagen

Blickkontakt

Was vor der eigenen Haustür geschieht, erfährt man unterwegs über das Display im Auto. Mit dem neu entwickelten Home-Net Viewer können Bilder ins Auto übertragen werden – beispielsweise (via MirrorLink™ von App-Connect) die Aufnahmen einer Kamera, die zeigen, wer gerade an der Tür klingelt. Das kann die Rettung sein, falls man länger im Stau steht: Via Freisprechanlage kann der Fahrer sogar dem Gast die Verspätung mitteilen und ihm schon die Tür öffnen.

Unterwegs zu Hause


Mit dem BUDD-e unterwegs zu sein, das fühlt sich an, als hätte man das eigene Zuhause einfach mit auf die Reise genommen. Viele Smart-Home-Funktionen sind dank Car-Net App-Connect auch über den Touchscreen im Fahrzeug abrufbar. Das heißt: Man kann zum Beispiel im Urlaub jederzeit checken, ob man den Herd wirklich ausgeschaltet hat. Und schaut schon während der Heimfahrt bequem nach, ob der Kühlschrank noch voll genug ist. Der Übergang zwischen Auto und Wohnung wird fließend – das bringt das Internet der Dinge.

Ins richtige Licht gesetzt

Mithilfe eines multifunktionalen Touchsliders kann man die Ambientebeleuchtung in den Lieblingsfarben individuell anpassen.

Weg mit den Schaltern

Das Auto der Zukunft gehorcht aufs Wort. Das Besondere: Statt umständlichen Sprachkomman­dos versteht BUDD-e nor­male Alltagssprache. Das System findet außerdem heraus, wer spricht und wo die Person im Fahrzeug sitzt. Ruft der Beifahrer etwa „Mir ist kalt“, stellt das Auto die Heizung an – und zwar in der Klima­zone des Beifahrers.

Reiseplanung 2.0

Nicht nur der Fahrer, sondern alle Passagiere können vor und während der Reise über ihr Smartphone Musiktitel und Navigationsziele vorschlagen. So einfach geht’s dank der Our Journey App. Die gewünschten Zwischenziele von allen zeigt der Monitor im Fond an.

Dropbox

Bitte abladen! Pakete und Päckchen deponiert der Postmann künftig im Auto. Das mobile Postfach ist von außen zugänglich. Ein Zugangscode sorgt dafür, dass nur zugangsberechtigte Personen die Dropbox öffnen können. Die interaktive Ablagebox ist nicht nur smart, sondern kann ihren Inhalt auch kühlen: Kleinere Ersatzteile und andere Einkäufe werden künftig nicht nur vom BUDD-e aus bestellt, sondern auch direkt an ihn ausgeliefert.

Nichts vergessen

BUDD-e erinnert seine Insassen daran, wenn Wichtiges im Auto vergessen wurde. Mithilfe der entsprechenden App lassen sich über die Smartwatch oder das Smartphone Schlüssel, Ausweis und Co. im Auto lokalisieren und eine Inventarliste aller Gegenstände einsehen. Wenn Regen aufzieht, weist der intelligente Reminder darauf hin, wenn der Schirm fehlt. Möglich machen all das kleine Funk-Sticker, die man selbst an beliebigen Objekten anbringen kann.

Digitaler Arm

Die Gestensteuerung ermöglicht ein zügiges Einsteigen ohne lästiges Schlüsselsuchen. An der Außenseite des BUDD-e erfassen Sensoren infrarotes Licht – und nehmen Menschen bereits wahr, wenn sie sich dem Minivan nähern. So genügt eine kurze intuitive Handbewegung von berechtigten Personen, um die Schiebetür zu öffnen. Gleiches Prinzip herrscht bei der elektrisch angetriebenen Heckklappe. Sie ist eine Weiterentwicklung der Easy Open Funktion, die in vielen Volkswagen Modellen verfügbar ist. Ein auf den Straßenboden projizierter Punkt zeigt genau, wo man den Fuß hinbewegen muss. Nach der entsprechenden Fußbewegung („Virtual Pedal 3.0“) öffnet sich anschließend die Heckklappe. Automatisch.